Mild statt harzig: Diese Pinienkerne schmecken buttrig-nussig, ähnlich Mandel, und knacken leicht. Die Form erinnert an größere Reiskörner und fällt in Pesto, Salat und Teig nicht zu grob aus.
Kurz ohne Fett in der Pfanne geröstet wird das Aroma kräftiger. Klassisch gehören sie in Basilikum-Pesto, weiter passen sie zu Salat, Reisgerichten, veganen Bowls, Brot und Kuchen. Pur geben sie einen knusprigen Snack für Schule, Arbeit und Ausflug mit ungesättigten Fettsäuren und Ballaststoffen bei wenig Salz.
Wegen des natürlichen Fettgehalts schnell verbrauchen und kühl, dunkel und luftdicht halten – angebrochen gern im Kühlschrank. Vor dem Backen kurz kosten: ranzige Kerne schmecken bitter und gehören nicht mehr ins Essen.
Buttrig-milder Geschmack, auch pur als Snack
Kurz geröstet kräftiger im Aroma
Ballaststoffquelle mit ungesättigten Fettsäuren
Für Pesto, Salat, Reis, Brot und Dessertdeko
Inhalt: 200 g
Geschmack: leicht buttrig, mandelartig
Ernährung: Ballaststoffquelle, wenig Salz, ohne GVO
Verwendung: Snack, Pesto, Salat, Backen, Deko
Lebensmittel: Pinienkerne (Pinus pinea)
Packungsinhalt: 1 x 200 g Beutel
Verkäufer: Athletenprotein
Nein, direkt verwenden oder trocken rösten. Waschen macht sie weich und nimmt Aroma.
Für zwei Gläser reichen etwa 30–40 g, mit Basilikum, Parmesan oder Hefeflocken, Knoblauch, Öl und Salz gemixt.
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